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	<title>Tutima Yachting. Partner des Segelsports</title>
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		<title>Regattaplan 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Folgend unser vorläufiger Regattaplan:
MaioR / Kiel / 28.04. &#8211; 01.05.
Nordseewoche / Helgoland (IDM Offshore) / 25.05. &#8211; 27.05.
Kieler Woche / Kiel (IDM Inshore) / 16.06. &#8211; 20.06.
Baltic Sprint Cup / Boltenhagen-Klaipeda / 20.07. &#8211; 28.07.
ORCI Worlds / Helsinki / 05.08. &#8211; 11.08.
Schiffahrtsregatta / Schlei &#8211; Ärösköbing / 25.08. &#8211; 26.08.
FL Fördewoche / Flensburg / 7.09. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgend unser vorläufiger Regattaplan:</p>
<p><strong>MaioR</strong> / Kiel / 28.04. &#8211; 01.05.<br />
<strong>Nordseewoche</strong> / Helgoland (IDM Offshore) / 25.05. &#8211; 27.05.<br />
<strong>Kieler Woche</strong> / Kiel (IDM Inshore) / 16.06. &#8211; 20.06.<br />
<strong>Baltic Sprint Cup</strong> / Boltenhagen-Klaipeda / 20.07. &#8211; 28.07.<br />
<strong>ORCI Worlds</strong> / Helsinki / 05.08. &#8211; 11.08.<br />
<strong>Schiffahrtsregatta</strong> / Schlei &#8211; Ärösköbing / 25.08. &#8211; 26.08.<br />
<strong>FL Fördewoche</strong> / Flensburg / 7.09. &#8211; 9.09.<br />
<strong>FL Fördewoche</strong> / Flensburg / 15.09.</p>
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		<title>29.10.-06.11.2011, die Tutima auf der hanseboot</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 15:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Endlich ist es soweit &#8211; die TUTIMA steht seit dem 20.10.2011 auf dem Vorplatz der Hamburg Messe (Eingang Mitte).  Die Idee für dieses Vorhaben hatte Skipperin Kirsten Harmstorf, als Sie zu Beginn der Segelsaison 2011 Heike Schlimbach (Projektleiterin der hanseboot) kennenlernte.   Im Sommer wurden dann Nägel mit Köpfen gemacht und die ersten organisatorischen Schritte geplant.  Am 18.10.2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://tutima-yacht.de/wp-content/uploads/2011/10/Crew-mit-Tutima+Fernsehturm.jpg" alt="Crew-mit-Tutima+Fernsehturm" title="Crew-mit-Tutima+Fernsehturm" width="550" height="387" class="alignnone size-full wp-image-753" /></p>
<p><object style="height: 344px; width: 550px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/K1FWHw4u3EY?version=3&#038;feature=player_detailpage"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/K1FWHw4u3EY?version=3&#038;feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="550" height="344"></object></p>
<p>Endlich ist es soweit &#8211; die TUTIMA steht seit dem 20.10.2011 auf dem Vorplatz der Hamburg Messe (Eingang Mitte).  Die Idee für dieses Vorhaben hatte Skipperin Kirsten Harmstorf, als Sie zu Beginn der Segelsaison 2011 Heike Schlimbach (Projektleiterin der hanseboot) kennenlernte.   Im Sommer wurden dann Nägel mit Köpfen gemacht und die ersten organisatorischen Schritte geplant.  Am 18.10.2011 wurde die TUTIMA per Schwertransport aus Kiel angeliefert und am 20.10.2011 im Blitzlichtgewitter der Presse auf den Vorplatz der Messe gekrant. <br />
Das Spektakel konnten vier der Crew-Mitglieder live verfolgen und die Aufregung stand allen Mädels ins Gesicht geschrieben!  Für die Hamburgerinnen ist es ein ganz besonders schönes Ereignis, dass die TUTIMA jetzt auch einmal in Ihre Heimatstadt kommt &#8211; und dann auch noch auf diese außergewöhnliche Art und Weise.</p>
<p>Die hanseboot findet vom 29.10. – 06.11.2011 in den in den Hamburger Messehallen statt.</p>
<p>Am 29.10., um 13:30 Uhr, wird die Crew im Rahmen eines Fotoshootings auf dem Schiff vor der ganz besonderen Kulisse des Fernsehturms zu sehen sein.</p>
<p>Das Thema Frauensegeln spielt auch auf der hanseboot eine Rolle.<br />
Die TUTIMA-Crew stellt sich am 2. November um 18 Uhr auf der Bühne „meet the experts“ vor und berichtet von den Besonderheiten einer reinen Frauencrew.<br />
Weitere Vorträge unter dem Titel „Frauen an Bord“ finden am 4. Und 6. November jeweils um 17 Uhr statt (ebenfalls Bühne „meet the experts“). Hier wird ebenfalls das TUTIMA-Projekt durch ein Crewmitglied vertreten sein.</p>
<p>TUTIMA, Eigner &#038; Namensgeber unserer Yacht, wird auch mit einen Stand auf der hanseboot präsent sein: Halle B7, Stand C.300A</p>
<p>Wir Mädels freuen uns sehr auf eine aufregende hanseboot Woche!</p>
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		<title>17.09.2011, Flensburger Herbstwoche</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 12:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist gute Tradition die Seeregattasaison im Rahmen der Flensburger Herbstwoche beim FSC ausklingen zu lassen. 
So war natürlich auch die Frauencrew der Tutima am Samstag, dem 17. September auf der Flensburger Innenförde mit am Start. Bei mäßigen Winden segelten die Teilnehmer bis in die Bucht von Sonderborg und wieder zurück. Manövertechnisch war alles dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist gute Tradition die Seeregattasaison im Rahmen der Flensburger Herbstwoche beim FSC ausklingen zu lassen. </p>
<p>So war natürlich auch die Frauencrew der Tutima am Samstag, dem 17. September auf der Flensburger Innenförde mit am Start. Bei mäßigen Winden segelten die Teilnehmer bis in die Bucht von Sonderborg und wieder zurück. Manövertechnisch war alles dabei und hielt die Regattacrews auf Trapp.  Am Ende verabschiedet sich das Team um Skipperin Kirsten Harmstorf mit einem 10. Pl. in der Gruppe ORC 1 in ihre verdiente Winterpause. Die Frauencrew kann sehr zufrieden auf eine erfolgreiche Saison 2011 zurückblicken.  Das  Team  hat wieder wertvolle Erfahrungen sammeln dürfen, die sie schon jetzt positiv in die nächste Saison blicken lässt.</p>
<p>Selbst wenn es jetzt nicht mehr aufs Wasser geht, eine Ruhepause  ist  für die Frauencrew in den kommenden Wochen noch nicht angesagt, denn große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Wer Schiff und Mannschaft einmal kennenlernen möchte, sollte zur Hanseboot nach Hamburg kommen (29.10. – 06.11.2011).  Die Tutima und ihre Frauencrew werden hier zu sehen und zu hören sein.</p>
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		<title>27.-28.08.2011, 29. Schiffahrtsregatta 2011: Tutima als achte Yacht im Ziel</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 08:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tutima war in diesem Jahr das erste Mal bei der traditionellen Schifffahrtsregatta, der größten privat veranstalteten Regatta in Nordeuropa, am Start. Mäßiger Wind aus Südwest war angesagt, ein richtiges Sommerfeeling wollte aber trotzdem nicht aufkommen, da immer wieder heftige Regenschauer über das weit auseinandergezogene Feld mit den knapp 140 Yachten hinwegzogen. Schlechtes ungemütliches Wetter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tutima war in diesem Jahr das erste Mal bei der traditionellen Schifffahrtsregatta, der größten privat veranstalteten Regatta in Nordeuropa, am Start. Mäßiger Wind aus Südwest war angesagt, ein richtiges Sommerfeeling wollte aber trotzdem nicht aufkommen, da immer wieder heftige Regenschauer über das weit auseinandergezogene Feld mit den knapp 140 Yachten hinwegzogen. Schlechtes ungemütliches Wetter ist die Crew um Steuerfrau Kirsten Harmstorf aber insbesondere in diesem Sommer schon gewohnt und kann die Stimmung an Bord auch nicht trüben. Nach einem sehr guten Start kam die Tutima bereits nach 4 Stunden, 4 Minuten und 21 Sekunden ins Ziel und legte damit die knapp 30 Seemeilen lange Strecke als achtschnellstes Schiff zurück. In der Wertung der Klasse 9 ORC-Club A belegte das Team damit den sechsten Platz von 15 Booten nach berechneter Zeit. </p>
<p>Die Schifffahrtsregatta gilt als Stelldichein der maritimen Branche, bei dem sich Reeder, Schiffsfinanzierer und weitere Branchenkapitäne sowie Vertreter aus Politik und Verbänden treffen. Traditionell führt die Regatta von Kappeln nach Aeroskobing, wo in einem großen Festzelt die Siegerehrung stattfindet. Die Tutima – viele Crewmitglieder sind selbst in der maritimen Branche tätig – startete wie gewohnt als einzige reine Damencrew für den Veranstalter Peter Gast Shipping und hatte fünf weibliche Gäste von Reedereien und Banken an Bord. </p>
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		<title>05.-09.07.2011, AF Offshore Race Stockholm – Round Gotland 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 13:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Rund 370 sm unter Spi, wenig Wind, viel Nebel und Hochspannung bis zur Ziellinie
Sandhamn (SWE) empfing das 12 köpfige Team der Tutima am Sonntag dem 4. Juli nicht gerade mit Kaiserwetter. Dafür wurde jedoch das Schiff bereits im „Racemode“  übergeben. Ein großer Dank an die Überführungscrew für die tolle Vorbereitung! 
Zur diesjährigen Gotland Rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://tutima-yacht.de/wp-content/uploads/2011/07/Top-view.jpg" alt="Top-view" title="Top-view" width="550" height="380" class="alignnone size-full wp-image-730" /></p>
<p><strong>Rund 370 sm unter Spi, wenig Wind, viel Nebel und Hochspannung bis zur Ziellinie</strong></p>
<p>Sandhamn (SWE) empfing das 12 köpfige Team der Tutima am Sonntag dem 4. Juli nicht gerade mit Kaiserwetter. Dafür wurde jedoch das Schiff bereits im „Racemode“  übergeben. Ein großer Dank an die Überführungscrew für die tolle Vorbereitung! </p>
<p>Zur diesjährigen Gotland Rund Regatta hatten 280 Boote gemeldet, die erstmalig in 3 verschiedenen Rennen antraten. So gab es wie gehabt die traditionelle Gotland-Runt Regatta, die Classic Yachts Regatta und als Neuheit das Coastalrace mit Start in Stockholm und kurzem Zwischenstopp in Sandhamn.</p>
<p>Die Tutima startete vor Sandhamn in der Gruppe IRC Bravo, in der 23 Schiffe am Mittwoch, dem 6. Juli an den Start gingen.  Hier ging es gleich eng und turbulent zur Sache, denn ein verzweifelt wirkender Mitstreiter versperrte pünktlich zum Startschuss in Gegenrichtung liegend den freien Weg  über die Startlinie. </p>
<p><span id="more-714"></span><br />
Bald hatte sich die Tutima unter Spi an die Spitze vorgearbeitet und begann die Schiffe der vorher gestarteten Gruppen „abzuarbeiten“. Erinnerungen an Fyn Runt wurden wach. Noch war der Wind mit rund 10 kn in Böen 15 Kn passabel. Daher wurde die Wacheinteilung bis zum Erreichen der Nordspitze Gotlands zugunsten von mehr Crewgewicht auf der Kante modifiziert. </p>
<p>Anschließend wurde abgefallen  und das zähe Spiel, bei abnehmendem Wind weiterhin Fahrt im Schiff zu behalten, begann. Inzwischen tauchten die  kleinsten Schiffe der Regatta auf, welche im Gegensatz zur Gruppe IRC Bravo auf direktem Kurs um Gotland geschickt wurden. Am Reportingpoint Östergarn  lag die Tutima berechnet auf Platz 5! Das war sehr ermutigend.</p>
<p>Auf dem weiteren Kurs entlang der Ostseite Gotlands hat das Team der Tutima dann wohl leider die meisten „Federn gelassen“. Der Wind nahm weiter ab und blieb mit unter ganz weg . Es galt die wenigen Windstriche zu finden und richtig auszunutzen. Der generellen Empfehlung, so weit wie möglich unter Land zu bleiben, ist die Tutima leider nicht ausreichend gefolgt. </p>
<p>Mit Rundung der Südspitze trat neben der Flaute eine weitere Unannehmlichkeit auf – dicker Nebel! Auf dem Weg zu Knolls Grund überholte uns die RAN eine J/V 72 (das größte Schiff des Wettbewerbs) und verschwand kurz darauf im dichten Nebel. Das AIS war ab jetzt eine große Hilfe. Allerdings waren ja längst nicht alle Regattateilnehmer damit ausgerüstet und eben diese sorgten für durchaus gespenstische Begegnungen und Passierabstände von  nur wenigen Metern. </p>
<p>Zu den beeindruckendsten Situationen des Rennens ist sicher die Rundung der Bahnmarke vor Visby zu zählen. Neben den Klängen der Nebelhörner kamen plötzlich Motorengeräusche von Autos und Motorrädern dazu, dann plötzlich ein dunkler Streifen im hellen Nebel direkt voraus,  Hafenmauern keine 200 m voraus. „Klar zur Halse!“ Es war schon ein eigenartiges Gefühl, die zu rundende Bahnmarke nur auf dem Plotter und nicht in Realität gesehen zu haben.</p>
<p>Im weiteren Verlauf besserte sich die Sicht und der letzte nicht mehr ganz so flaue Abschnitt des Rennens begann. Während die Santa (Landmark 43) als 1. Schiff unserer Gruppe bereits einige Meilen voraus lag, war erklärtes Ziel wenigstens  die Avantime 2 (Finn Flyer 42) im Kielwasser  zu lassen. Bei vorhergesagtem Rechtsdreher  gelang es durch eine rechtzeitige Halse auf den letzten Reachgang zu gehen und sie tatsächlich achteraus zulassen. Leider  kam sie später langsam wieder auf und war mit Rundung des Leuchtturms Almagrundet gleichauf. Inzwischen war auch die DataCom (Landmark 43) der Tutima dicht auf den Fersen. </p>
<p>Auf den letzten Metern vor dem Ziel nahm der Wind schon wieder ab und drehte, so dass G1 und Spi noch mehrfach gegeneinander ausgetauscht wurden.<br />
Am Ende segelte Samstag früh das Team der Tutima als 3. Schiff der Gruppe  55 Sek. hinter der Avantime  und 30 Sek. vor der DataCom nach 67 Stunden glücklich über die Ziellinie.</p>
<p>Während der abendlichen Siegerehrung waren noch nicht alle Schiffe der Gruppe IRC Bravo im Ziel. Das gesegelt letzte Schiff wurde nach Berechnung am Ende erster. Für die Tutima ergab sich berechnet leider nur der  21. Platz. </p>
<p>Sandhamn verabschiedete sich schließlich doch noch mit strahlendem Sonnenschein und einer tollen Abschiedsparty im Seglerhotel.</p>
<p>Nächstes Jahr soll es für alle Gruppen  vor der Kulisse Stockholms  an den Start gehen. Vielleicht ist die Tutima ja wieder dabei, denn sie hätte noch eine Rechnung offen – allerdings wäre dann mehr Wind doch sehr wünschenswert, um das potential des Schiffes und der Crew voll ausschöpfen zu können.</p>
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		<title>20. &#8211; 22.06.2011, Kieler Woche / Kiel Cup Alpha</title>
		<link>http://tutima-yacht.de/logbuch/20-22-06-2011-kieler-woche-kiel-cup-alpha/719/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 12:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Up &#038; Down-Wettfahrten des  Kiel Cups Alpha wurden von Montag bis Mittwoch, also zwischen den Wettfahrten der IDM Offshore, ausgetragen. Neun Wettfahrten waren vorgesehen.
Die Tutima ging in der Gruppe ORCi 1 mit 11 weiteren Schiffen an den Start.
Der erste Tag begann im Gegensatz zu den Tagen zuvor mit viel Sonne und guten Segelbedingungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://tutima-yacht.de/wp-content/uploads/2011/07/Netti-das-Grinder-Ass.jpg" alt="Netti-das-Grinder-Ass" title="Netti-das-Grinder-Ass" width="550" height="520" class="alignnone size-full wp-image-734" /></p>
<p>Die Up &#038; Down-Wettfahrten des  Kiel Cups Alpha wurden von Montag bis Mittwoch, also zwischen den Wettfahrten der IDM Offshore, ausgetragen. Neun Wettfahrten waren vorgesehen.</p>
<p>Die Tutima ging in der Gruppe ORCi 1 mit 11 weiteren Schiffen an den Start.</p>
<p>Der erste Tag begann im Gegensatz zu den Tagen zuvor mit viel Sonne und guten Segelbedingungen, was die Wettfahrtleitung dazu veranlasste, gleich vier Wettfahrten hintereinander zu starten. Fürs Erste lief es für die 15 köpfige Crew der Tutima durchaus anständig. Gesegelt war sie immer ganz vorne in der Spitzengruppe um Elena Nova und dem Audi Sailing Team (TP 52) dabei. Berechnet pendelte das Ergebnis zwischen Platz sechs und sieben.</p>
<p><span id="more-719"></span><br />
Tag zwei brachte leichtere Winde, die sogar drohten ganz einzuschlafen. So hatte die Tutima in einer der zwei Tageswettfahrten Mühe noch mit dem letzten Windhauch über die Ziellinie zu “treiben“.  Von einem der umliegenden Kieler-Woche-Zuschauerschiffe rief man der Frauencrew begeistert zu: Super Mädels, ihr seid zweiter! Das Team konnte darüber natürlich nur schmunzeln. Berechnet konnten sich die Damen auf den Plätzen sechs und sieben halten.</p>
<p>Am dritten und letzten Renntag des Kiel Cups waren die Windbedingungen erfreulicherweise wieder besser. Von Anfang an waren zwei Wettfahrten für den Tag vorgesehen, die auch in voller Länge gesegelt wurden. Hier war in der letzten Wettfahrt noch mal volle Nervenstärke am Ruder gefragt, denn mit den X99 auf einer Bahn wurde es ganz schön eng.</p>
<p>Das Team der Tutima konnte auf den kurzen Up-and Downs nicht nur optisch ein gutes Bild abgeben sondern vor allem auch eine gute Performance zeigen. Gesegelt war sie stets vorn dabei. Berechnet ergab sich am Ende ein siebter Platz direkt hinter dem Audi Sailing Team.</p>
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		<title>11.-12.06.2011, Tutima auf der Big Boat Challenge 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 11:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotos: Kristian Brasen
Strahlender Sonnenschein und zehn Knoten Wind &#8211; das waren die Bedingungen am ersten Tag der Big Boat Challenge 2011 im dänischen Kerteminde, bei der rund 50 Boote an den Start gingen. Der erste Start war für die Tutima nicht perfekt. Trotzdem konnte sich das Team um Steuerfrau Kirsten Harmstorf noch gut nach vorne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href='http://tutima-yacht.de/wp-content/uploads/2011/06/BBC_01.jpg' title='BBC_01'><img width="550" height="367" src="http://tutima-yacht.de/wp-content/uploads/2011/06/BBC_01.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="BBC_01" /></a>
<a href='http://tutima-yacht.de/wp-content/uploads/2011/06/BBC_02.jpg' title='BBC_02'><img width="550" height="367" src="http://tutima-yacht.de/wp-content/uploads/2011/06/BBC_02.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="BBC_02" /></a>
<a href='http://tutima-yacht.de/wp-content/uploads/2011/06/BBC_03.jpg' title='BBC_03'><img width="550" height="367" src="http://tutima-yacht.de/wp-content/uploads/2011/06/BBC_03.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="BBC_03" /></a>
<br />
Fotos: Kristian Brasen</p>
<p>Strahlender Sonnenschein und zehn Knoten Wind &#8211; das waren die Bedingungen am ersten Tag der Big Boat Challenge 2011 im dänischen Kerteminde, bei der rund 50 Boote an den Start gingen. Der erste Start war für die Tutima nicht perfekt. Trotzdem konnte sich das Team um Steuerfrau Kirsten Harmstorf noch gut nach vorne fahren und das Rennen als Achter abschliessen. </p>
<p>Im zweiten Rennen steigerte sich die Crew deutlich und erreichte mit einem dritten Platz von 14 in der IRC Klasse das beste Tagesergebnis. Im Laufe des Tages nahm der Wind auf ca. 12-13 Knoten zu, und das Feld zog sich weiter auseinander. Die Tutima belegte im letzten Rennen des Tages einen siebten Platz, was letztendlich auch die Tagesplatzierung war. &#8220;Ich bin mit der Leistung meiner Crew, insbesondere mit den Manövern, sehr zufrieden. Allerdings macht uns das unbekannte Segelrevier, vor allem die Strömungsverhältnisse, noch einige Probleme&#8221;, so Kirsten Harmstorf. Das spiegelte sich auch auf der Ergebnisliste wider: Die ersten drei Plätze wurden von Lokalmatadoren belegt. </p>
<p>Für den nächsten Tag waren lauschige zehn Knoten angesagt, in Böen sogar bis zu 18 Knoten. Doch dann kam alles ganz anders: Im ersten Rennen ging die Windanzeige nicht über fünf Knoten hinaus. Aber die Tutima legte einen perfekten Null-Start hin und ging fast vor dem gesamten Feld über die Linie. Die erste Kreuz zeichnete sich durch sehr unkonstanten und drehenden Wind aus. Aber die Tutima konnte ihre Position verteidigen und kam als drittes Schiff am Luvfass an. Der Wind nahm weiter ab. Bis ins Ziel hielt die Crew einen guten vierten Platz. Bis zum fünften und letzten Rennen der Big Boat Challenge mußte die Flotte aufgrund umlaufender Winde fast eine Stunde warten. Die Tutima erwischte wieder einen perfekten Start und war am Luvfass sogar Zweiter. Dann brach der Wind jedoch komplett ein und drehte so stark umlaufend, dass die Wettfahrt abgebrochen wurde. </p>
<p>In der IRC- Gesamtwertung belegten Harmstorf &#038; Co. einen guten sechsten Platz mit einem Rückstand von nur 0,5 bzw. einem  Punkt zum fünften bzw. vierten Platz. Damit waren die Mädels bestes deutsches Boot. </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>03.-05.06.2011, Classic Fyn Rundt</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 09:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Ein einsamer Start ohne Gedränge, viel Sonne mit Flautenlöchern, Treiben im Gegenstrom, spannende Fights um die Spitzenposition und eine schwere Endscheidung zum Schluss sind die markanten Eindrücke der diesjährigen Classic Fyn Rundt Regatta.
138 Yachten waren  am Freitag, dem 3. Juni an den  Start zur legendären Classic Fyn Rundt Regatta nach Kerteminde  (DEN) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-697" title="Tutima_Classic_Fyn_Rundt" src="http://tutima-yacht.de/wp-content/uploads/2011/06/Tutima_Classic_Fyn_Rundt.jpg" alt="Tutima_Classic_Fyn_Rundt" width="550" height="361" /></p>
<p>Ein einsamer Start ohne Gedränge, viel Sonne mit Flautenlöchern, Treiben im Gegenstrom, spannende Fights um die Spitzenposition und eine schwere Endscheidung zum Schluss sind die markanten Eindrücke der diesjährigen Classic Fyn Rundt Regatta.</p>
<p>138 Yachten waren  am Freitag, dem 3. Juni an den  Start zur legendären Classic Fyn Rundt Regatta nach Kerteminde  (DEN) gekommen, um eine Strecke von ca. 140 sm rund um die Insel Fünen im Uhrzeigersinn abzusegeln.</p>
<p>Noch am Vortag sorgte die Startgruppeneinteilung beim Frauenteam  für Verwirrung, denn außer ihr hatte sich niemand für eine Wertung nach IRC gemeldet. Alle anderen Teilnehmer  bevorzugten eine Wertung nach dem  lokalen Danish Handicapsystem. Eine Stunde nachdem die ersten auf die Strecke geschickt wurden, bekam die Frauencrew der Tutima also einen Start ganz exklusiv für sich ohne das übliche Gedränge an der Startlinie.</p>
<p><span id="more-695"></span><br />
Das Ziel der Crew um Skipperin Kirsten Harmstorf war klar: Wenn es schon gruppenintern keine Konkurrenz gibt, so wollen wir immerhin versuchen, uns durch das Feld bis ganz an die Spitze vorzuarbeiten.</p>
<p>Unter Spinnaker ging es durch die Brücke am Großen Belt, westlich vorbei an Langeland zum ersten trickreichen Abschnitt der Regatta, dem engen Svendborg Sund, wo der Strom immerhin noch von achtern kam. Erleichtert, diesen bei Helligkeit passiert zu haben, nahm die Frauencrew nun ersten Sichtkontakt zur Spitzengruppe auf. Mit diesem Ziel vor Augen kreuzten sich die Seglerinnen immer weiter nach vorne. Pünktlich zum Wachwechsel um 22 Uhr war es geschafft: Die Tutima übernahm die Führung  und wurde fortan gejagt. Zur Belohnung gab es ausnahmsweise eine Runde Prosecco aus der Dose, der extra für diesen Anlass eingepackt wurde!</p>
<p>Im weiteren Verlauf kam es immer wieder zu Führungswechseln. Wer den besten Riecher für Windstriche und Winddreher hatte, sollte vorne liegen. Endlose Flautenlöcher zerrten an den Nerven und dann kam der Strom auch noch von vorne. Trotz 20 m Wassertiefe fiel der Anker, weil das Schiff in der Flaute begann rückwärts zu treiben.Tümmler und Seehunde sorgten bei all dem Regattafieber für eine willkommene Abwechslung.</p>
<p>Die nervenaufreibendste Phase stand der Tutima dann in der zweiten Nacht bevor. Bei spiegelglatter See näherte sich die Konkurrenz wieder bis auf wenige Meter, dazu schon wieder ein Gegenstrom, der an die Verhältnisse in Tidengewässern erinnerte.  Als langsam die Sonne über dem Horizont aufging, tat sich noch immer kein Wind auf und wieder fiel der Anker. Eine Wetteränderung schien so bald nicht in Sicht.</p>
<p>Daher fiel morgens gegen 5 Uhr, keine 10 sm vom Ziel entfernt, die bittere Entscheidung, aus Zeitgründen die Regatta abzubrechen. Lange Heimreisen der Crew, Trinkwasserknappheit und die Notwendigkeit das Schiff auf das kommende Großereignis – die Big Boat Challenge – vorzubereiten, machten diese Entscheidung leider notwendig. Hätten wir jedoch Konkurrenz gehabt, dann hätte uns das wesentlich mehr Antrieb gegeben, bis zum bitteren Ende zu kämpfen.</p>
<p>Trotz der Enttäuschung über das Aufgeben so kurz vor dem Ziel überwiegen die positiven Eindrücke von einer gut gelaunten und motivierten Crew, die bis zum Schluss gefightet und eine gute Performance abgeliefert hat.</p>
<p>Nicht ausgeschlossen, dass sie in einem Jahr zur Revanche antreten wird. Die Regattaleitung hat bereits jetzt beschlossen, dem Frauenteam der Tutima das Startgeld zur „Fyn Rundt 2012“ zu erstatten – als Wiedergutmachung für die „Unannehmlichkeiten“ des konkurrenzlosen Einzelstarts.</p>
<p>Eines ist aber jetzt schon sicher: In einer Woche kommt die Frauencrew wieder. Die Big Boat Challenge steht an!</p>
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		<title>14.-15.05.2011, Speed, Speed und noch mehr Speed</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 14:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende des 14. und 15. Mai stand mal wieder das alljährliche Go4Speed-Regattatraining an. Das professionell organisierte Training für ORC-Segler, das vom Deutschen Segler-Verband (DSV) in Zusammenarbeit mit der Regatta Vereinigung Seesegeln (RVS) und dem Flensborg Yacht Club (FYC) organisierte wurde, fand in diesem Jahr erstmals vor Fahrensodde in der Flensburger Förde statt, und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende des 14. und 15. Mai stand mal wieder das alljährliche Go4Speed-Regattatraining an. Das professionell organisierte Training für ORC-Segler, das vom Deutschen Segler-Verband (DSV) in Zusammenarbeit mit der Regatta Vereinigung Seesegeln (RVS) und dem Flensborg Yacht Club (FYC) organisierte wurde, fand in diesem Jahr erstmals vor Fahrensodde in der Flensburger Förde statt, und die 15-köpfige Tutima-Crew um Steuerfrau Kirsten Harmstorf war natürlich auch wieder dabei. Ebenso wie rund 25 andere Crews aus Deutschland, Dänemark und Schweden, denn auch im Ausland hat sich mittlerweile das Go4Speed-Training des DSV herumgesprochen. </p>
<p>Als Trainer wurde den Mädels Stefan Matschuck von North Sails Deutschland zur Seite gestellt. Er konnte der Mannschaft viele hilfreiche Tipps zum Trimm ihrer neuen North-Segel geben. Aber auch hinsichtlich Boathandling konnte er die Crew mit Optimierungsvorschlägen unterstützen. </p>
<p>Der DSV hatte den Fokus vor allem auf intensives Starttraining gelegt. In kurzen Abständen wurden Rennen angeschossen und bis zur ersten Luv-Tonne ausgesegelt, um dann wieder mit der nächsten Startfrequenz zu beginnen. Das war bei bis 20 Knoten Wind am Samstag und bis zu 27 Knoten am Sonntag reichlich anstrengend, aber auch ziemlich effektiv.<br />
Später wurden dann komplette Rennen mit ein bis zwei Up-and-Downs ausgesegelt, was bei dem starken Wind und den kurzen Schenkeln für ganz schön Action auf allen Booten sorgte. Bei der Tutima zeigten sich dadurch auch noch einige Handling-Defizite. „Da wir aber auf zahlreichen Positionen neu besetzt waren, war das eigentlich nicht anders zu erwarten. Und dafür ist so ein Training ja auch da“, sagte Kirsten Harmstorf. </p>
<p>Insgesamt war es ein sehr intensives und lehrreiches Training, das der DSV rund um Chefvermesser Boris Hepp großartig organisiert hat. Zahlreiche namhafte Segelmacher und Segler, wie beispielsweise Tim Kröger oder Jesper Bank, standen den Crews als Trainer zur Seite. „Es ist schon sehr hilfreich, wenn ein Profi wie Stefan Matschuck einem über die Schulter guckt. Man selbst ist teilweise schon so eingefahren in seinen Abläufen, dass man einige Fehler gar nicht mehr sieht“, so die Tutima-Steuerfrau. „Im nächsten Jahr sind wir sicher wieder bei Go4Speed dabei.“ </p>
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		<title>29.04.-01.05.2011, MaiOR-Cup</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 14:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Der Freitag startete bei strahlendem Sonnenschein und mittleren Winden aus Ost. Das erste Rennen bewies uns, dass die Veränderungen, die im Winter an der Tutima vorgenommen wurden, sowie die neuen Segel und das Training ihre Wirkung nicht verfehlt hatten und wir gut dabei waren. Zum zweiten Start nahm der Wind dann deutlich zu und steigerte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-644" style="border: 1px solid black;" title="tutima_penthouse" src="http://tutima-yacht.de/wp-content/uploads/2011/05/Tutima_Yacht-Maior.jpg" alt="Tutima Yacht Maior" width="550" height="361" /></p>
<p>Der Freitag startete bei strahlendem Sonnenschein und mittleren Winden aus Ost. Das erste Rennen bewies uns, dass die Veränderungen, die im Winter an der Tutima vorgenommen wurden, sowie die neuen Segel und das Training ihre Wirkung nicht verfehlt hatten und wir gut dabei waren. Zum zweiten Start nahm der Wind dann deutlich zu und steigerte sich während des Rennens immer weiter, so dass die dritte Wettfahrt bei 28 Knoten angeschossen wurde. Zum Glück nur eine kurze Bahn. Nach den drei Rennen des ersten Tages lagen wir trotz des starken Windes in der Gesamtwertung auf dem 3. Platz von 14 Startern – das konnte sich sehen lassen! </p>
<p>Am Samstag ging es dann wieder mit Ostwind zwischen 18 und 22 Knoten weiter. Drei Wettfahrten mit gleichbleibenden, sehr guten Regattabedingungen und wieder viel Sonne bescherten uns einen wunderschönen Tag auf dem Wasser. </p>
<p>Der dritte und somit letzte Tag der MaiOR 2011 machte das Gesamtpaket dann komplett. Bei schon deutlich weniger Wind als am Vortag wurde die siebte Wettfahrt angeschossen. Es sollte auch die letzte sein, da während des Rennens der Wind bis auf 4 Knoten abnahm und es dadurch unverhofft lange dauerte, bis endlich die Ziellinie passiert werden konnte. Der Nervenkrieg hat sich jedoch gelohnt und bescherte uns einen 4. Platz.</p>
<p>Fazit MaiOR 2011:  Von Starkwind bis Flaute war wieder alles dabei und mit dem sechsten Platz können wir zufrieden sein. Ein toller Saisonauftakt mit einer enorm engagierten und motivierten Crew und einem tollen Boot – was will man mehr?!</p>
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