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	<title>Tutima Yachting. Partner des Segelsports</title>
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		<title>Die Tutima-Crew trauert um Timo Jacobs</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Nachricht war für uns ein ebenso großer Schock, wie für jeden anderen, der ihn kannte. Der Tod von &#8220;Junior&#8221; Timo Jacobs macht fassungslos, und unsere Gedanken sind bei seiner Familie. Positiv, hilfsbereit und unglaublich ausgeglichen, so wird uns Timo als Freund und Trainer immer in Erinnerung bleiben. 
Wir sind dankbar für die schöne Zeit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://tutima-yacht.de/wp-content/uploads/2012/05/timo.jpg" alt="timo" title="timo" width="550" height="236" class="alignnone size-full wp-image-817" /></p>
<p>Die Nachricht war für uns ein ebenso großer Schock, wie für jeden anderen, der ihn kannte. Der Tod von &#8220;Junior&#8221; Timo Jacobs macht fassungslos, und unsere Gedanken sind bei seiner Familie. Positiv, hilfsbereit und unglaublich ausgeglichen, so wird uns Timo als Freund und Trainer immer in Erinnerung bleiben. </p>
<p>Wir sind dankbar für die schöne Zeit. </p>
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		<title>28.04. – 01.05.2012 – MAIOR</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zusammen mit 82 anderen Yachten startete die Tutima bei der diesjährigen MAIOR Regatta. Dank des Brückentages vor dem 1. Mai wurde in diesem Jahr vom 28. April – 01. Mai mit vier Tagen ein Tag länger gesegelt als in den vergangenen Jahren. Nachdem das Team die letzten Wochenenden schon für ein paar Trainingseinheiten genutzt hatte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://tutima-yacht.de/wp-content/uploads/2012/05/Tutima-maior.jpg" alt="Tutima-maior" title="Tutima-maior" width="550" height="413" class="alignnone size-full wp-image-811" /></p>
<p>Zusammen mit 82 anderen Yachten startete die Tutima bei der diesjährigen MAIOR Regatta. Dank des Brückentages vor dem 1. Mai wurde in diesem Jahr vom 28. April – 01. Mai mit vier Tagen ein Tag länger gesegelt als in den vergangenen Jahren. Nachdem das Team die letzten Wochenenden schon für ein paar Trainingseinheiten genutzt hatte, ging es nun endlich zum traditionellen Saisonauftakt vor Kiel an den Start. </p>
<p>Die Meldeliste konnte sich in diesem Jahr wieder sehen lassen – alle wichtigen Namen der deutschen Segelszene waren dabei. Die Konkurrenz unter den Offshoreseglern in der Klasse ORC I war stark besetzt mit der Silva Hispaniola (Flensburg), Shakti (Flensburg), der TP52 Stevewonder (Hamburg) sowie der Elena Nova (Bremen). </p>
<p>Angesetzt hatten die MAIOR-Organisatoren dank des zusätzlichen Tages 16 Wettfahrten doch das Wetter hatte Anderes im Sinn. Am Samstag waren die Seglerinnen bei heftigen Böen stark gefordert. Besonders die Arbeit auf dem Vorschiff wurde durch die hohe Dünung zum absoluten Kraftakt. Bei den starken Ostwindbedingungen konnten immerhin zwei Wettfahrten ausgetragen werden.</p>
<p>Am Sonntag legte der Wind noch weiter zu und bei Böen bis teilweise über 30 Knoten kam um 13:00 Uhr die finale Absage für den Tag. Am Montag zeigte sich das Wetter dann von seiner ruhigen und sonnigen Seite. Bei sehr unbeständigen Windbedingungen konnten wiederum nur 2 Wettfahrten gesegelt werden. Am Abschlusstag wurden die Segler dann für die letzten Tage entschädigt. Bei Kaiserwetter mit bis zu 22 Knoten Wind konnten 3 Wettfahrten ins Ziel gebracht werden und so standen nach insgesamt 7 Wettfahrten die Sieger fest. Gewonnen hat im ORC I Feld die Silva Hispaniola. Die Tutima belegte den 6. Platz. </p>
<p>Nun bereitet sich das Team in zwei Trainingseinheiten auf das nächste Event vor – die Nordseewoche und gleichzeitig deutsche Meisterschaft Offshore.</p>
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		<title>20.-21.4.2012 &#8211; Go for Speed</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Deutsche Segler-Verband hatte zusammen mit der Regattavereinigung Seesegeln RVS und dem Kieler Yacht-Club zum Regattatraining für Seesegler ‘Go for Speed‘ eingeladen. Dazu fanden sich zahlreiche Schiffe in Schilksee an der Kieler Förde ein. 
Das Tutima Team hatte die vergangenen Wochenenden bereits für Trainingseinheiten genutzt und dabei neue Teammitglieder eingearbeitet und die Abläufe an Bord [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://tutima-yacht.de/wp-content/uploads/2012/04/Mast-einstellen.jpg" alt="Mast-einstellen" title="Mast-einstellen" width="550" height="413" class="alignnone size-full wp-image-800" /></p>
<p>Der Deutsche Segler-Verband hatte zusammen mit der Regattavereinigung Seesegeln RVS und dem Kieler Yacht-Club zum Regattatraining für Seesegler ‘Go for Speed‘ eingeladen. Dazu fanden sich zahlreiche Schiffe in Schilksee an der Kieler Förde ein. </p>
<p>Das Tutima Team hatte die vergangenen Wochenenden bereits für Trainingseinheiten genutzt und dabei neue Teammitglieder eingearbeitet und die Abläufe an Bord optimiert. So konnte die Crew bestens vorbereitet in das Trainingswochenende starten.</p>
<p>Am Samstag ging es bei leichten Winden und kühlen Temperaturen auf die Förde zum sogenannten „Einkurbeln“. Später frischte der Wind auf. Sonnige und regnerische Abschnitte wechselten sich ab und wurden begleitet von starken Drehern. Das Team konnte bei zahlreichen Startübungen die Koordination an Bord verbessern und das richtige Timing beim Start optimieren. Unterstützt wurde die Tutima Crew dabei durch Coach Arnd Howar von North Sails, der mit den Mädels auch den Boatstrimm und die Riggeinstellung unter die Lupe nahm. Aufgrund einer Gewitterwarnung ging es nach einem Trainingsrennen in den Hafen zum Debriefing mit Dobbs Davis.</p>
<p>Der Sonntag war ebenfalls gekennzeichnet von drehenden Winden und wechselhaftem Wetter. Nach den ersten Startübungen flaute der Wind sehr stark ab und drehte um mehr als 90°. Glücklicherweise stabilisierte sich der Wind später so dass noch eine Trainingswettfahrt gesegelt werden konnte. Bei der anschließenden Auswertung mit Fotos und kommentierten Videos gab es nützliche Tipps und Hinweise von den Profis. Alles in allem ein rundes Programm und eine super Vorbereitung für die Regattasaison.</p>
<p>Das Tutima Team ist hochmotiviert und freut sich schon darauf, am kommenden Wochenende beim Mai Offshore Race (MaiOR) an den Start zu gehen.</p>
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		<title>Regattaplan 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgend unser vorläufiger Regattaplan:
MaioR / Kiel / 28.04. &#8211; 01.05.
Nordseewoche / Helgoland (IDM Offshore) / 25.05. &#8211; 27.05.
Kieler Woche / Kiel (IDM Inshore) / 16.06. &#8211; 20.06.
Baltic Sprint Cup / Boltenhagen-Klaipeda / 20.07. &#8211; 28.07.
ORCI Worlds / Helsinki / 05.08. &#8211; 11.08.
Schiffahrtsregatta / Schlei &#8211; Ärösköbing / 25.08. &#8211; 26.08.
FL Fördewoche / Flensburg / 7.09. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgend unser vorläufiger Regattaplan:</p>
<p><strong>MaioR</strong> / Kiel / 28.04. &#8211; 01.05.<br />
<strong>Nordseewoche</strong> / Helgoland (IDM Offshore) / 25.05. &#8211; 27.05.<br />
<strong>Kieler Woche</strong> / Kiel (IDM Inshore) / 16.06. &#8211; 20.06.<br />
<strong>Baltic Sprint Cup</strong> / Boltenhagen-Klaipeda / 20.07. &#8211; 28.07.<br />
<strong>ORCI Worlds</strong> / Helsinki / 05.08. &#8211; 11.08.<br />
<strong>Schiffahrtsregatta</strong> / Schlei &#8211; Ärösköbing / 25.08. &#8211; 26.08.<br />
<strong>FL Fördewoche</strong> / Flensburg / 7.09. &#8211; 9.09.<br />
<strong>FL Fördewoche</strong> / Flensburg / 15.09.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>29.10.-06.11.2011, die Tutima auf der hanseboot</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 15:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[

Endlich ist es soweit &#8211; die TUTIMA steht seit dem 20.10.2011 auf dem Vorplatz der Hamburg Messe (Eingang Mitte).  Die Idee für dieses Vorhaben hatte Skipperin Kirsten Harmstorf, als Sie zu Beginn der Segelsaison 2011 Heike Schlimbach (Projektleiterin der hanseboot) kennenlernte.   Im Sommer wurden dann Nägel mit Köpfen gemacht und die ersten organisatorischen Schritte geplant.  Am 18.10.2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://tutima-yacht.de/wp-content/uploads/2011/10/Crew-mit-Tutima+Fernsehturm.jpg" alt="Crew-mit-Tutima+Fernsehturm" title="Crew-mit-Tutima+Fernsehturm" width="550" height="387" class="alignnone size-full wp-image-753" /></p>
<p><object style="height: 344px; width: 550px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/K1FWHw4u3EY?version=3&#038;feature=player_detailpage"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/K1FWHw4u3EY?version=3&#038;feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="550" height="344"></object></p>
<p>Endlich ist es soweit &#8211; die TUTIMA steht seit dem 20.10.2011 auf dem Vorplatz der Hamburg Messe (Eingang Mitte).  Die Idee für dieses Vorhaben hatte Skipperin Kirsten Harmstorf, als Sie zu Beginn der Segelsaison 2011 Heike Schlimbach (Projektleiterin der hanseboot) kennenlernte.   Im Sommer wurden dann Nägel mit Köpfen gemacht und die ersten organisatorischen Schritte geplant.  Am 18.10.2011 wurde die TUTIMA per Schwertransport aus Kiel angeliefert und am 20.10.2011 im Blitzlichtgewitter der Presse auf den Vorplatz der Messe gekrant. <br />
Das Spektakel konnten vier der Crew-Mitglieder live verfolgen und die Aufregung stand allen Mädels ins Gesicht geschrieben!  Für die Hamburgerinnen ist es ein ganz besonders schönes Ereignis, dass die TUTIMA jetzt auch einmal in Ihre Heimatstadt kommt &#8211; und dann auch noch auf diese außergewöhnliche Art und Weise.</p>
<p>Die hanseboot findet vom 29.10. – 06.11.2011 in den in den Hamburger Messehallen statt.</p>
<p>Am 29.10., um 13:30 Uhr, wird die Crew im Rahmen eines Fotoshootings auf dem Schiff vor der ganz besonderen Kulisse des Fernsehturms zu sehen sein.</p>
<p>Das Thema Frauensegeln spielt auch auf der hanseboot eine Rolle.<br />
Die TUTIMA-Crew stellt sich am 2. November um 18 Uhr auf der Bühne „meet the experts“ vor und berichtet von den Besonderheiten einer reinen Frauencrew.<br />
Weitere Vorträge unter dem Titel „Frauen an Bord“ finden am 4. Und 6. November jeweils um 17 Uhr statt (ebenfalls Bühne „meet the experts“). Hier wird ebenfalls das TUTIMA-Projekt durch ein Crewmitglied vertreten sein.</p>
<p>TUTIMA, Eigner &#038; Namensgeber unserer Yacht, wird auch mit einen Stand auf der hanseboot präsent sein: Halle B7, Stand C.300A</p>
<p>Wir Mädels freuen uns sehr auf eine aufregende hanseboot Woche!</p>
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		<title>17.09.2011, Flensburger Herbstwoche</title>
		<link>http://tutima-yacht.de/logbuch/17-09-2011-flensburger-herbstwoche/748/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 12:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist gute Tradition die Seeregattasaison im Rahmen der Flensburger Herbstwoche beim FSC ausklingen zu lassen. 
So war natürlich auch die Frauencrew der Tutima am Samstag, dem 17. September auf der Flensburger Innenförde mit am Start. Bei mäßigen Winden segelten die Teilnehmer bis in die Bucht von Sonderborg und wieder zurück. Manövertechnisch war alles dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist gute Tradition die Seeregattasaison im Rahmen der Flensburger Herbstwoche beim FSC ausklingen zu lassen. </p>
<p>So war natürlich auch die Frauencrew der Tutima am Samstag, dem 17. September auf der Flensburger Innenförde mit am Start. Bei mäßigen Winden segelten die Teilnehmer bis in die Bucht von Sonderborg und wieder zurück. Manövertechnisch war alles dabei und hielt die Regattacrews auf Trapp.  Am Ende verabschiedet sich das Team um Skipperin Kirsten Harmstorf mit einem 10. Pl. in der Gruppe ORC 1 in ihre verdiente Winterpause. Die Frauencrew kann sehr zufrieden auf eine erfolgreiche Saison 2011 zurückblicken.  Das  Team  hat wieder wertvolle Erfahrungen sammeln dürfen, die sie schon jetzt positiv in die nächste Saison blicken lässt.</p>
<p>Selbst wenn es jetzt nicht mehr aufs Wasser geht, eine Ruhepause  ist  für die Frauencrew in den kommenden Wochen noch nicht angesagt, denn große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Wer Schiff und Mannschaft einmal kennenlernen möchte, sollte zur Hanseboot nach Hamburg kommen (29.10. – 06.11.2011).  Die Tutima und ihre Frauencrew werden hier zu sehen und zu hören sein.</p>
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		<item>
		<title>27.-28.08.2011, 29. Schiffahrtsregatta 2011: Tutima als achte Yacht im Ziel</title>
		<link>http://tutima-yacht.de/logbuch/27-28-08-2011-29-schiffahrtsregatta-2011-tutima-als-achte-yacht-im-ziel/744/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 08:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tutima war in diesem Jahr das erste Mal bei der traditionellen Schifffahrtsregatta, der größten privat veranstalteten Regatta in Nordeuropa, am Start. Mäßiger Wind aus Südwest war angesagt, ein richtiges Sommerfeeling wollte aber trotzdem nicht aufkommen, da immer wieder heftige Regenschauer über das weit auseinandergezogene Feld mit den knapp 140 Yachten hinwegzogen. Schlechtes ungemütliches Wetter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tutima war in diesem Jahr das erste Mal bei der traditionellen Schifffahrtsregatta, der größten privat veranstalteten Regatta in Nordeuropa, am Start. Mäßiger Wind aus Südwest war angesagt, ein richtiges Sommerfeeling wollte aber trotzdem nicht aufkommen, da immer wieder heftige Regenschauer über das weit auseinandergezogene Feld mit den knapp 140 Yachten hinwegzogen. Schlechtes ungemütliches Wetter ist die Crew um Steuerfrau Kirsten Harmstorf aber insbesondere in diesem Sommer schon gewohnt und kann die Stimmung an Bord auch nicht trüben. Nach einem sehr guten Start kam die Tutima bereits nach 4 Stunden, 4 Minuten und 21 Sekunden ins Ziel und legte damit die knapp 30 Seemeilen lange Strecke als achtschnellstes Schiff zurück. In der Wertung der Klasse 9 ORC-Club A belegte das Team damit den sechsten Platz von 15 Booten nach berechneter Zeit. </p>
<p>Die Schifffahrtsregatta gilt als Stelldichein der maritimen Branche, bei dem sich Reeder, Schiffsfinanzierer und weitere Branchenkapitäne sowie Vertreter aus Politik und Verbänden treffen. Traditionell führt die Regatta von Kappeln nach Aeroskobing, wo in einem großen Festzelt die Siegerehrung stattfindet. Die Tutima – viele Crewmitglieder sind selbst in der maritimen Branche tätig – startete wie gewohnt als einzige reine Damencrew für den Veranstalter Peter Gast Shipping und hatte fünf weibliche Gäste von Reedereien und Banken an Bord. </p>
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		<title>05.-09.07.2011, AF Offshore Race Stockholm – Round Gotland 2011</title>
		<link>http://tutima-yacht.de/logbuch/05-09-07-2011-af-offshore-race-stockholm-%e2%80%93-round-gotland-2011/714/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 13:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Rund 370 sm unter Spi, wenig Wind, viel Nebel und Hochspannung bis zur Ziellinie
Sandhamn (SWE) empfing das 12 köpfige Team der Tutima am Sonntag dem 4. Juli nicht gerade mit Kaiserwetter. Dafür wurde jedoch das Schiff bereits im „Racemode“  übergeben. Ein großer Dank an die Überführungscrew für die tolle Vorbereitung! 
Zur diesjährigen Gotland Rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://tutima-yacht.de/wp-content/uploads/2011/07/Top-view.jpg" alt="Top-view" title="Top-view" width="550" height="380" class="alignnone size-full wp-image-730" /></p>
<p><strong>Rund 370 sm unter Spi, wenig Wind, viel Nebel und Hochspannung bis zur Ziellinie</strong></p>
<p>Sandhamn (SWE) empfing das 12 köpfige Team der Tutima am Sonntag dem 4. Juli nicht gerade mit Kaiserwetter. Dafür wurde jedoch das Schiff bereits im „Racemode“  übergeben. Ein großer Dank an die Überführungscrew für die tolle Vorbereitung! </p>
<p>Zur diesjährigen Gotland Rund Regatta hatten 280 Boote gemeldet, die erstmalig in 3 verschiedenen Rennen antraten. So gab es wie gehabt die traditionelle Gotland-Runt Regatta, die Classic Yachts Regatta und als Neuheit das Coastalrace mit Start in Stockholm und kurzem Zwischenstopp in Sandhamn.</p>
<p>Die Tutima startete vor Sandhamn in der Gruppe IRC Bravo, in der 23 Schiffe am Mittwoch, dem 6. Juli an den Start gingen.  Hier ging es gleich eng und turbulent zur Sache, denn ein verzweifelt wirkender Mitstreiter versperrte pünktlich zum Startschuss in Gegenrichtung liegend den freien Weg  über die Startlinie. </p>
<p><span id="more-714"></span><br />
Bald hatte sich die Tutima unter Spi an die Spitze vorgearbeitet und begann die Schiffe der vorher gestarteten Gruppen „abzuarbeiten“. Erinnerungen an Fyn Runt wurden wach. Noch war der Wind mit rund 10 kn in Böen 15 Kn passabel. Daher wurde die Wacheinteilung bis zum Erreichen der Nordspitze Gotlands zugunsten von mehr Crewgewicht auf der Kante modifiziert. </p>
<p>Anschließend wurde abgefallen  und das zähe Spiel, bei abnehmendem Wind weiterhin Fahrt im Schiff zu behalten, begann. Inzwischen tauchten die  kleinsten Schiffe der Regatta auf, welche im Gegensatz zur Gruppe IRC Bravo auf direktem Kurs um Gotland geschickt wurden. Am Reportingpoint Östergarn  lag die Tutima berechnet auf Platz 5! Das war sehr ermutigend.</p>
<p>Auf dem weiteren Kurs entlang der Ostseite Gotlands hat das Team der Tutima dann wohl leider die meisten „Federn gelassen“. Der Wind nahm weiter ab und blieb mit unter ganz weg . Es galt die wenigen Windstriche zu finden und richtig auszunutzen. Der generellen Empfehlung, so weit wie möglich unter Land zu bleiben, ist die Tutima leider nicht ausreichend gefolgt. </p>
<p>Mit Rundung der Südspitze trat neben der Flaute eine weitere Unannehmlichkeit auf – dicker Nebel! Auf dem Weg zu Knolls Grund überholte uns die RAN eine J/V 72 (das größte Schiff des Wettbewerbs) und verschwand kurz darauf im dichten Nebel. Das AIS war ab jetzt eine große Hilfe. Allerdings waren ja längst nicht alle Regattateilnehmer damit ausgerüstet und eben diese sorgten für durchaus gespenstische Begegnungen und Passierabstände von  nur wenigen Metern. </p>
<p>Zu den beeindruckendsten Situationen des Rennens ist sicher die Rundung der Bahnmarke vor Visby zu zählen. Neben den Klängen der Nebelhörner kamen plötzlich Motorengeräusche von Autos und Motorrädern dazu, dann plötzlich ein dunkler Streifen im hellen Nebel direkt voraus,  Hafenmauern keine 200 m voraus. „Klar zur Halse!“ Es war schon ein eigenartiges Gefühl, die zu rundende Bahnmarke nur auf dem Plotter und nicht in Realität gesehen zu haben.</p>
<p>Im weiteren Verlauf besserte sich die Sicht und der letzte nicht mehr ganz so flaue Abschnitt des Rennens begann. Während die Santa (Landmark 43) als 1. Schiff unserer Gruppe bereits einige Meilen voraus lag, war erklärtes Ziel wenigstens  die Avantime 2 (Finn Flyer 42) im Kielwasser  zu lassen. Bei vorhergesagtem Rechtsdreher  gelang es durch eine rechtzeitige Halse auf den letzten Reachgang zu gehen und sie tatsächlich achteraus zulassen. Leider  kam sie später langsam wieder auf und war mit Rundung des Leuchtturms Almagrundet gleichauf. Inzwischen war auch die DataCom (Landmark 43) der Tutima dicht auf den Fersen. </p>
<p>Auf den letzten Metern vor dem Ziel nahm der Wind schon wieder ab und drehte, so dass G1 und Spi noch mehrfach gegeneinander ausgetauscht wurden.<br />
Am Ende segelte Samstag früh das Team der Tutima als 3. Schiff der Gruppe  55 Sek. hinter der Avantime  und 30 Sek. vor der DataCom nach 67 Stunden glücklich über die Ziellinie.</p>
<p>Während der abendlichen Siegerehrung waren noch nicht alle Schiffe der Gruppe IRC Bravo im Ziel. Das gesegelt letzte Schiff wurde nach Berechnung am Ende erster. Für die Tutima ergab sich berechnet leider nur der  21. Platz. </p>
<p>Sandhamn verabschiedete sich schließlich doch noch mit strahlendem Sonnenschein und einer tollen Abschiedsparty im Seglerhotel.</p>
<p>Nächstes Jahr soll es für alle Gruppen  vor der Kulisse Stockholms  an den Start gehen. Vielleicht ist die Tutima ja wieder dabei, denn sie hätte noch eine Rechnung offen – allerdings wäre dann mehr Wind doch sehr wünschenswert, um das potential des Schiffes und der Crew voll ausschöpfen zu können.</p>
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		<title>20. &#8211; 22.06.2011, Kieler Woche / Kiel Cup Alpha</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 12:36:07 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Die Up &#038; Down-Wettfahrten des  Kiel Cups Alpha wurden von Montag bis Mittwoch, also zwischen den Wettfahrten der IDM Offshore, ausgetragen. Neun Wettfahrten waren vorgesehen.
Die Tutima ging in der Gruppe ORCi 1 mit 11 weiteren Schiffen an den Start.
Der erste Tag begann im Gegensatz zu den Tagen zuvor mit viel Sonne und guten Segelbedingungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://tutima-yacht.de/wp-content/uploads/2011/07/Netti-das-Grinder-Ass.jpg" alt="Netti-das-Grinder-Ass" title="Netti-das-Grinder-Ass" width="550" height="520" class="alignnone size-full wp-image-734" /></p>
<p>Die Up &#038; Down-Wettfahrten des  Kiel Cups Alpha wurden von Montag bis Mittwoch, also zwischen den Wettfahrten der IDM Offshore, ausgetragen. Neun Wettfahrten waren vorgesehen.</p>
<p>Die Tutima ging in der Gruppe ORCi 1 mit 11 weiteren Schiffen an den Start.</p>
<p>Der erste Tag begann im Gegensatz zu den Tagen zuvor mit viel Sonne und guten Segelbedingungen, was die Wettfahrtleitung dazu veranlasste, gleich vier Wettfahrten hintereinander zu starten. Fürs Erste lief es für die 15 köpfige Crew der Tutima durchaus anständig. Gesegelt war sie immer ganz vorne in der Spitzengruppe um Elena Nova und dem Audi Sailing Team (TP 52) dabei. Berechnet pendelte das Ergebnis zwischen Platz sechs und sieben.</p>
<p><span id="more-719"></span><br />
Tag zwei brachte leichtere Winde, die sogar drohten ganz einzuschlafen. So hatte die Tutima in einer der zwei Tageswettfahrten Mühe noch mit dem letzten Windhauch über die Ziellinie zu “treiben“.  Von einem der umliegenden Kieler-Woche-Zuschauerschiffe rief man der Frauencrew begeistert zu: Super Mädels, ihr seid zweiter! Das Team konnte darüber natürlich nur schmunzeln. Berechnet konnten sich die Damen auf den Plätzen sechs und sieben halten.</p>
<p>Am dritten und letzten Renntag des Kiel Cups waren die Windbedingungen erfreulicherweise wieder besser. Von Anfang an waren zwei Wettfahrten für den Tag vorgesehen, die auch in voller Länge gesegelt wurden. Hier war in der letzten Wettfahrt noch mal volle Nervenstärke am Ruder gefragt, denn mit den X99 auf einer Bahn wurde es ganz schön eng.</p>
<p>Das Team der Tutima konnte auf den kurzen Up-and Downs nicht nur optisch ein gutes Bild abgeben sondern vor allem auch eine gute Performance zeigen. Gesegelt war sie stets vorn dabei. Berechnet ergab sich am Ende ein siebter Platz direkt hinter dem Audi Sailing Team.</p>
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		<title>11.-12.06.2011, Tutima auf der Big Boat Challenge 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 11:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fotos: Kristian Brasen
Strahlender Sonnenschein und zehn Knoten Wind &#8211; das waren die Bedingungen am ersten Tag der Big Boat Challenge 2011 im dänischen Kerteminde, bei der rund 50 Boote an den Start gingen. Der erste Start war für die Tutima nicht perfekt. Trotzdem konnte sich das Team um Steuerfrau Kirsten Harmstorf noch gut nach vorne [...]]]></description>
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<a href='http://tutima-yacht.de/wp-content/uploads/2011/06/BBC_01.jpg' title='BBC_01'><img width="550" height="367" src="http://tutima-yacht.de/wp-content/uploads/2011/06/BBC_01.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="BBC_01" /></a>
<a href='http://tutima-yacht.de/wp-content/uploads/2011/06/BBC_02.jpg' title='BBC_02'><img width="550" height="367" src="http://tutima-yacht.de/wp-content/uploads/2011/06/BBC_02.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="BBC_02" /></a>
<a href='http://tutima-yacht.de/wp-content/uploads/2011/06/BBC_03.jpg' title='BBC_03'><img width="550" height="367" src="http://tutima-yacht.de/wp-content/uploads/2011/06/BBC_03.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="BBC_03" /></a>
<br />
Fotos: Kristian Brasen</p>
<p>Strahlender Sonnenschein und zehn Knoten Wind &#8211; das waren die Bedingungen am ersten Tag der Big Boat Challenge 2011 im dänischen Kerteminde, bei der rund 50 Boote an den Start gingen. Der erste Start war für die Tutima nicht perfekt. Trotzdem konnte sich das Team um Steuerfrau Kirsten Harmstorf noch gut nach vorne fahren und das Rennen als Achter abschliessen. </p>
<p>Im zweiten Rennen steigerte sich die Crew deutlich und erreichte mit einem dritten Platz von 14 in der IRC Klasse das beste Tagesergebnis. Im Laufe des Tages nahm der Wind auf ca. 12-13 Knoten zu, und das Feld zog sich weiter auseinander. Die Tutima belegte im letzten Rennen des Tages einen siebten Platz, was letztendlich auch die Tagesplatzierung war. &#8220;Ich bin mit der Leistung meiner Crew, insbesondere mit den Manövern, sehr zufrieden. Allerdings macht uns das unbekannte Segelrevier, vor allem die Strömungsverhältnisse, noch einige Probleme&#8221;, so Kirsten Harmstorf. Das spiegelte sich auch auf der Ergebnisliste wider: Die ersten drei Plätze wurden von Lokalmatadoren belegt. </p>
<p>Für den nächsten Tag waren lauschige zehn Knoten angesagt, in Böen sogar bis zu 18 Knoten. Doch dann kam alles ganz anders: Im ersten Rennen ging die Windanzeige nicht über fünf Knoten hinaus. Aber die Tutima legte einen perfekten Null-Start hin und ging fast vor dem gesamten Feld über die Linie. Die erste Kreuz zeichnete sich durch sehr unkonstanten und drehenden Wind aus. Aber die Tutima konnte ihre Position verteidigen und kam als drittes Schiff am Luvfass an. Der Wind nahm weiter ab. Bis ins Ziel hielt die Crew einen guten vierten Platz. Bis zum fünften und letzten Rennen der Big Boat Challenge mußte die Flotte aufgrund umlaufender Winde fast eine Stunde warten. Die Tutima erwischte wieder einen perfekten Start und war am Luvfass sogar Zweiter. Dann brach der Wind jedoch komplett ein und drehte so stark umlaufend, dass die Wettfahrt abgebrochen wurde. </p>
<p>In der IRC- Gesamtwertung belegten Harmstorf &#038; Co. einen guten sechsten Platz mit einem Rückstand von nur 0,5 bzw. einem  Punkt zum fünften bzw. vierten Platz. Damit waren die Mädels bestes deutsches Boot. </p>
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